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Blockierung Wirbelsäule

Definition:
Dieser Begriff entstand der Chirotherapie. Er bezeichnet den Zustand eines Gelenkes. Blockierungen zeichnen sich durch Funktionsstörungen aus. Das entsprechende Bewegungssegment bzw. Gelenk weißt dabei typische Störungen in der Beweglichkeit auf. Hierbei ist das Zusammenspiel von Kapsel Ansteuerung durch die Nerven bzw. Muskulatur gestört. Eine Blockierung ist dabei noch keine Verletzung einer bestimmten Struktur. Der Chirotherapeut ist durch bestimmte Griffe in der Lage diese Störung zu beheben.

Diagnostik und Befunde:
Blockierungen sind sehr häufig an der Wirbelsäule können aber auch an den sogenannten peripheren, d.h. Kleineren Gelenken z.B. der Hand auftreten. In der Symptomatik ist ihnen immer eine Störung des Bewegungsablaufes mit ausstrahlenden Muskelschmerzen gemein. Häufig beschreiben diese Patienten als „ ich habe mich ausgerenkt“ oder „ mir ist es plötzlich reingefahren“. Blockierungen können auch als Begleitphänomen zu schwereren Erkrankungen auftreten. Bei Bandscheibenschäden zeigt sich eine sogenannte ISG Blockierung.

Therapie und Verlauf:
Die meisten Blockierungen werden durch manuelle Therapie, d.h. Chirotherapie gelöst. Hier stehen einerseits die kurzzeitigen Manipulationen zur Verfügung. Im Volksmund wird das gerne auch als Einrenken bezeichnet. Zusätzlich steht für die Wiederherstellung der gestörten Gelenkbeweglichkeit die Manuelle Therapie der Krankengymnasten zur Verfügung, die in der Regel vom Arzt rezeptiert wird.

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